Prof. Dr. Hans Diefenbacher

Hans Diefenbacher ist außerplanmäßiger Professor für Ökonomie am Alfred-Weber-Institut der Universität Heidelberg. Bis zu seiner Pensionierung Anfang 2020 war er stellvertretender Leiter der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft Heidelberg.

Seine Hauptarbeitsgebiete sind das Verhältnis von Ökonomie und Ökologie, Geschichte der ökonomischen Theorie und Nachhaltige Entwicklung. 

Hans Diefenbachers jüngste Veröffentlichungen und Mitherausgeberschaften sind John Stuart Mill heute (2018), Ende des Wachstums – Arbeit ohne Ende? Arbeiten in einer Postwachstumsgesellschaft (2017) sowie Zwischen den Arbeitswelten – Der Übergang in die Postwachstumsgesellschaft (2016). 

 


Die letzten Beiträge

Wachstum und Ressourceneffizienz – Trivialitäten und trügerische Gewissheiten

In der Beurteilung der öko-sozialen Marktwirtschaft gibt es etliche Grundüberzeugungen, die in der Regel als unverrückbar erscheinen: Dazu gehört eine fast uneingeschränkt positive Haltung zur Erhöhung der Ressourceneffizienz. Nicht ganz so verbreitet, aber ebenfalls dominant ist eine ebensolche Einstellung gegenüber dem Wirtschaftswachstum. Auf den ersten Blick ist daran ja auch nichts auszusetzen: Was sollte auch […]